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Über den Wolken

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“…muss die Freiheit wohl grenzenlos sein!”

Genau so ist es! Liegt im Herbst der Talgrund oft unter einer dicken Hochnebeldecke verborgen, so hat man auf den Bergen (wenn sie nur hoch genug sind) freie Sicht und kann die Wolkendecke von oben bewundern. Für mich klar die schönste Zeit meiner Lieblingsbeschäftigung nachzugehen: Bergsteigen. Continue reading Über den Wolken

ÜBER DEN WOLKEN …

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Faltegartenköpfl Panorama kleinSonnenuntergangspanorama am Gipfel des Faltegartenköpfls

 

Hochnebel gibt es nur in München, im Voralpenland und in den Niederungen– sagt der Ex-Münchner in mir. Stimmt normaler Weise auch, meistens jedenfalls. Manchmal aber, bei Inversionswetterlage, hält ein sog. Kältedeckel die kondensierte Feuchtigkeit bis weit in den Alpenhauptkamm, auch in den alpinen Tälern gefangen. In den Tälern ist es dann besonders kalt und grau in grau, während es auf den Bergspitzen deutlich wärmer ist, bei strahlendem Sonnenschein. Als ich noch in München wohnte, war ich gewohnt an den regelmäßigen und tristen Anblick des Hochnebels im Herbst und Winter über mir. Jetzt jedoch, wenn in meiner Wahlheimat Tirol die seltene Inversionswetterlage herrscht, habe ich den Hochnebel nicht über mir, sondern ich befinde mich direkt im Hochnebel, auf Grund der „hohen“ Lage meines Wohnortes. Fahre ich hinunter in das Inntal ist der Hochnebel wieder über mir. Besser ist es jedoch den Nebel genau dorthin zu „verfrachten“, wohin er für Naturfotografen eben hin gehört – nämlich unterhalb von uns. Wie man das anstellt? Genau, einfach auf einen Berg marschieren, der hoch genug ist. Continue reading ÜBER DEN WOLKEN …