WORLD OF STONE

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_F4Q8638x3b kopierenDie nicht so bekannte “Fire Wave” im Valley of fire Statepark in Nevada (Selbstportrait)

 

Der Südwesten der USA ist Traumziel vieler Fotografen. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten bietet auch für den Naturfotografen nahezu unbegrenzte Möglichkeiten und eine Motivvielfalt, die in einem Fotografenleben bei weitem nicht ausgeschöpft werden kann. Die Naturjuwelen reihen sich nahtlos aneinander und bieten Highlights für jeden Geschmack. Die großen Nationalparks des Südwestens wie Joshuah Tree, Painted Desert, Petrified Forest, Grand Canyon, Canyonlands, Arches, Zion, Capitol Reef, Bryce Canyon, Death Valley, Yosemite und Sequoia bieten beste Infrastruktur auf relativ zusammenhängenden Terrain. Man darf jedoch nicht die Weite des Landes und der Parks an sich unterschätzen. Will man alle genannten Parks an einem Stück anfahren so kommt man auf fast 7000 km. Das kann man in 4 Wochen schaffen und bietet eine gute Übersicht für weitere Reisen. In fast jedem der genannten Parks könnte man auch locker mehrere Tage bis Wochen verbringen.

Aber auch die kleineren Stateparks, National Monuments oder die Sehenswürdigkeiten auf Indianerland (Antelope Canyon, Monument Valley …), haben viel zu bieten. Dann gibt es noch die weniger bekannten Naturjuwelen oder schwer zu erreichenden Plätze, meist abseits der gängigen Touristenströme. Hier kann man noch richtige kleine Abenteuer erleben.

 

TIPP:

 

-Wer sich die Nationalparks in der USA anschauen möchte sollte sich unbedingt den “America the beautiful” Annual Pass holen. Damit hat man in jedem Nationalpark und National Monument “freien” Zutritt für einen PKW mit allen Insassen für die Dauer von einem Jahr. Der Pass, den man am besten an der ersten Rangerstation des ersten Nationalparks kauft, kostet 80 Dollar (Stand 2013). Das Geld lohnt sich spätestens nach dem 3. Nationalpark. Meist liegt die Unterkunft außerhalb der Parks (außer wenn man einen Platz auf den begehrten Campingplätzen im Park ergattern kann, die man meist fast ein Jahr im Voraus reservieren muss!). So muss man häufig mehrere Male hintereinander in den gleichen Park einfahren und müsste ohne Pass jedes Mal den Eintritt bezahlen.

 

-Als Reiselektüre bzw. Vorbereitungslektüre empfehle ich die wunderbare deutsche Homepage “Sectrets of the West” von Steffen Synnatschke. Hier kann man sich extrem ausführliche Infos, Topos etc. holen für die etwas schwerer zu erreichenden Plätze.

 

 

 

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